Eine ältere Frau geriet am Donnerstagvormittag bei einem Verkehrsunfall in Schwierigkeiten, nachdem ihr Fahrzeug auf der Schultenallee in Oeding umkippte. Schnell eingreifende Rettungskräfte sicherten die Situation und befreiten die verletzte Fahrerin aus dem Auto. Die Frau erlitt nur leichte Blessuren und wurde anschließend ins Krankenhaus überführt. Der Unfall führte zu einem erheblichen Sachschaden.
An jenem Donnerstagmorgen kam es kurz vor 9:45 Uhr zu einem bedrohlichen Vorfall in der Gegend von Oeding. Eine 62-jährige Bewohnerin aus Südlohn fuhr mit ihrem Pkw auf der Schultenallee, als plötzlich eine Kollision mit einem Bordstein stattfand. Das Fahrzeug prallte danach gegen einen Poller und überschlug sich schließlich. Als Ergebnis lag das Auto auf seinem Dach mitten auf der Straße.
Sofort nach dem Alarm erreichten die Freiwilligen der Feuerwehr den Unfallort. Mit Unterstützung des Rettungsdienstes gelang es den Einsatzkräften, die eingeklemmte Fahrerin aus dem beschädigten Fahrzeug zu befreien. Pascal Kwak, Einsatzleiter der Feuerwehr, berichtete vor Ort von der erfolgreichen Bergung und der sicheren Versorgung der Betroffenen.
Nach einer ersten Untersuchung durch Notärzte und Rettungshelfer stellte sich heraus, dass die Verletzungen der Fahrerin glücklicherweise nur geringfügig waren. Sie wurde ansprechbar und stabil genug für den Transport in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Währenddessen sicherten die Feuerwehrleute die Unfallstelle und untersuchten das Fahrzeug auf mögliche Gefahren wie auslaufende Betriebsstoffe.
Etwa 20 Mitglieder der Löschzüge aus Oeding und Südlohn koordinierten ihre Anstrengungen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Zwei dieser Einsatzkräfte kamen zufällig auf dem Weg zum Einsatz direkt am Unfallort vorbei und konnten erste Hilfe leisten. Nachdem das Fahrzeug wieder auf seine Räder gedreht wurde, wurde die Straße gründlich gesäubert und für den öffentlichen Verkehr freigegeben.
Der Unfall hinterließ einen Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro, doch dank der schnellen Reaktion aller beteiligten Kräfte blieben die Folgen für die Fahrerin begrenzt. Die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei sorgte dafür, dass die Situation effizient gemeistert werden konnte.