Das Auto
Sonnenblende führt zu schwerem Unfall in Mecklenburg-Vorpommern
2025-04-02

Eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen in Pastow, Landkreis Rostock, hat erhebliche Verletzungen und einen beträchtlichen Sachschaden zur Folge gehabt. Der Unfall ereignete sich aufgrund einer blendenden Sonne, die eine Autofahrerin dazu veranlasste, unbeabsichtigt auf die Gegenfahrbahn zu gelangen. Die Auswirkungen waren gravierend: Eine der Beteiligten wurde mit einem Hubschrauber in ärztliche Behandlung gebracht, während die Straße mehrere Stunden lang gesperrt war.

In der Gemeinde Pastow kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, als eine 48-jährige Fahrerin von der blendenden Morgensonne behindert wurde. Sie geriet auf der Alten Schulstraße unversehens auf die falsche Spur und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Wagen, den eine 45-jährige Frau steuerte. Als Ergebnis dieses Zusammenstoßes litt die jüngere der beiden Frauen schwere Verletzungen an verschiedenen Stellen ihres Oberkörpers.

Die Situation eskalierte so sehr, dass ein Rettungshubschrauber eingesetzt werden musste, um die Schwerverletzte schnellstmöglich in die Uniklinik nach Rostock zu transportieren. Die andere Beteiligte des Unfalls erlitt hingegen nur leichte Kopfverletzungen. Beide Fahrzeuge zeigten massive Schäden, was die Polizei auf mindestens 60.000 Euro schätzte.

Die Alte Schulstraße wurde für etwa drei Stunden vollständig gesperrt, während Ermittler vor Ort Untersuchungen durchführten. Die Kriminalpolizei hat nun die Aufgabe übernommen, die genauen Umstände des Unfalls zu klären und mögliche rechtliche Konsequenzen abzuwägen.

Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von Vorsicht beim Fahren, insbesondere bei widrigen Lichtverhältnissen wie einer tief stehenden Sonne. Erinnert daran, dass selbst kleinste Ablenkungen oder Beeinträchtigungen zu schwerwiegenden Folgen führen können. Die Ermittlungen laufen weiter, um Klarheit über die Details des Unfalls zu schaffen.

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